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Babybett aus Massivholz

Das Babybett aus Massivholz ist für seine schadstofffreien Materialien und seine Natürlichkeit bekannt. Massivholzbetten sind hochwertiger als typische Kinderbetten, die man oft für wenig Geld bekommen kann und stehen für Qualität. Hier findest du eine große Auswahl an Babybetten aus Massivholz.

 



Welches Holz verwendet wird, worauf du beim Kauf achten musst und was genau das Babybett aus Massivholz eigentlich ausmacht, kannst du im nachfolgenden Text lesen.

Ganz gleich, ob du dir ein Beistellbett oder ein Gitterbett anschaffen willst – Massivholzmöbel sind immer eine gute Wahl. Folgende Varianten für Babybetten aus Massivholz werden angeboten

Was sind die wichtigsten Merkmale von Babybetten aus Massivholz?

Material

Folgende Holzarten werden bei Massivholzbetten verwendet: Buche, Birke, Kiefer & Erle.

Massivholz ist naturbelassen, unbehandelt, chemie- und schadstofffrei. Es ist ein sehr robustes Material und zeichnet sich durch eine hohe Stabilität aus. Zudem atmet Massivholz und sorgt für einen natürlichen Feuchtigkeitsausgleich. Es zieht kaum Staub an und ist antibakteriell. Zudem hat Massivholz eine unverwechselbare Maserung und ein zeitloses Design.

 

Ausstattung

Massivholzbetten können unterschiedlich ausgestattet sein. Als platzsparende Variante werden sie mit Bettkästen und -schubladen, ebenfalls aus Massivholz, ausgestattet. So kannst du Spielsachen, Bettzeug und andere wichtige Dinge verstauen.
Auch an Dekoration wird selten gespart, denn die Babybetten werden gerne mit passendem Betthimmel, Nestchen und Bezügen verkauft.
Matratze und Lattenrost können zur Ausstattung gehören, werden aber in den meisten Fällen separat angeboten, da auch hier wieder unterschiedliche Anforderungen seitens der Eltern bestehen.

 

Worauf muss beim Kauf eines Babybettes aus Massivholz geachtet werden?

Das Bett sollte hochwertig und präzise verarbeitet sein, es dürfen keine scharfen Ecken und Kanten spürbar sein und sowohl du als auch dein Kind sollten sich nicht verletzen dürfen.

Achte auf die Sicherheit und Stabilität des Bettes, es sollte sicher und robust stehen, die
Norm DIN EN 716-1/2 weist zudem auf den optimalen Abstand zwischen den Gitterstäben hin.

Es muss schadstoff- und chemiefrei sein. Im optimalen Fall sind Massivholzbetten gewachst, gelaugt oder geölt oder eben unbehandelt.

 

Wie werden Massivholzbetten gepflegt?

Babybetten aus Massivholz sind sehr pflegeleicht und können einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt oder mit einem Möbelpflege-Öl behandelt werden.

Falls du den Neumöbel-Geruch als unangenehm oder aufdringlich empfinden, kannst du Folgendes tun:

Viel und oft lüften! So dunsten geruchsbildende Stoffe automatisch ab einfache Hausmittel helfen immer – stelle über Nacht eine flache Schale mit Milch oder Kaffeepulver auf den Einlegeboden. Der Geruch sollte am nächsten Tag deutlich nachgelassen haben. Entsorge die Lebensmittel danach!
Essigwasser – verdünne haushaltsüblichen Speiseessig 1:1 mit Wasser (Essigessenz 1:10), befeuchte damit ein Tuch und wische die Möbel feucht ab (nicht nass!). Lass den Essig über Nacht einwirken und lüfte am nächsten Tag gründlich durch, damit der Essiggeruch verschwindet.

 

Die Vor- und Nachteile eines Babybettes aus Massivholz

Vorteile

  • unbehandelt
  • ökologisch
  • robust und stabil
  • atmungsaktiv
  • zeitloses Design
  • lange Lebens- und Nutzungsdauer
  • oft Anfertigungen vom Schreiner, somit auch individuelle Sonderanfertigungen möglich

Nachteilte

  • hoher Anschaffungspreis
  • höheres Gewicht