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Kinderbett

Kinder, die bis zum dritten oder vierten Lebensjahr im Gitterbett geschlafen haben, “dürfen” jetzt auf ein großes Kinderbett umsteigen. Das Gitterbett hat nun ausgedient. Mit drei oder vier Jahren sind Kinder viel aktiver und auch mobiler und das führt dazu, dass das Gitterbett zur Gefahr werden könnte. Sie könnten darüber klettern und sich dabei verletzen. Hinzu kommt, dass sie auch ein anderes Schlafverhalten haben und sich mehr bewegen. Dafür brauchen größere Kinder einfach mehr Platz. Hat das Gitterbett Deines Kindes eine Umbaufunktion, so wird es nun Zeit, daraus ein Juniorbett zu machen. Geht das nicht, solltest Du auf ein Kinderbett mit einer Liegefläche von 90×200 cm umsteigen. In diesem Ratgeber erklären wir Dir, welche Betten es gibt, worauf Du beim Kauf achten solltest und welche Hersteller tolle Betten für Kinder anbieten.

 

Vom Gitterbett zum Kinderbett

Ist Dein Kind mittlerweile zu groß für das Gitterbett, so kannst Du es zum Juniorbett umbauen. Vorausgesetzt, diese Umbaufunktion ist vorhanden. Hierzu lassen sich die Seitenteile mit den Gitterstäben gegen normale Seiten austauschen. So kann Dein Kind selbst ins Bett hinein- oder herausklettern. Das Bett bleibt gleich groß und das Kind kann sich erst einmal an das Schlafen ohne Seitenteile gewöhnen. Lässt sich das Gitterbett nicht zum Juniorbett umbauen, hast Du zwei Möglichkeiten. Die erste ist die, dass Du ein Juniorbett für Dein Kind kaufst. Hier wechselt es sozusagen auf eine Zwischengröße von ca. 80×160 cm. Wächst es auch hier raus, kann es anschließend etwa im fünften Lebensjahr auf ein großes Bett umsteigen. Ein Juniorbett hat seine Vor- und Nachteile, ist aber nicht zwingend notwendig.

Die zweite Möglichkeit ist, direkt auf ein großes Kinderbett, gerne auch Jugendbett genannt, mit einer Liegefläche von 90×200 cm umzusteigen. Hier hast Du den Vorteil der einmaligen und langfristigen Anschaffung. Ein weiterer Vorteil ist die große Auswahl an verschiedenen Betten.

 

Wann ist mein Kind bereit für ein Kinderbett?

Von einem Wechsel zum Kinderbett kann man in der Regel im dritten und vierten Lebensjahr sprechen. Davon hängen natürlich viele Faktoren ab und diese sind von Kind zu Kind unterschiedlich. Hier solltest Du z. B. überlegen:

  • Schläft mein Kind schon alleine in seinem Zimmer?
  • Versteht es das Prinzip eines Kinderbettes und kann es alleine hinaus klettern, ohne sich zu verletzen?
  • Bleibt es zum Schlafen in seinem Bett liegen oder nutzt es jede Gelegenheit, um hinauszuklettern?
  • Könnte es Angst haben, alleine in einem ungewohnt großen Bett zu schlafen?

Es gibt Kinder, die schon als Baby sehr früh alleine im eigenen Zimmer geschlafen haben. Diesen Kindern könnte es leichter fallen, auf ein Kinderbett umzusteigen als Kindern, die z. B. das Familienbett gewöhnt sind. Hier hilft vor allem, das Kind und seine Schlafgewohnheiten zu beobachten und mit ihm über ein neues Bett zu sprechen. Du wirst so ein Gefühl dafür bekommen, ob es bereit für ein Kinderbett ist.

Du kannst Deinem Kind erklären, dass es mit dem neuen Bett die Möglichkeit hat, nachts aufzustehen. Mache ihm klar, dass es dafür  zu Dir kommen oder auf Toilette gehen kann. Zum Üben eignet sich am besten die Entfernung der Schlupfsprossen. So kannst Du sehen, ob es das Prinzip verstanden hat und das Bett wirklich nur dann verlässt, wenn es das darf. Wenn das gut klappt, dann kannst Du Dir Gedanken darüber machen, welches Kinderbett geeignet ist. Schaue Dir mit Deinem Kind Prospekte an und lasse es mitentscheiden. Auch beim Kauf sollte es dabei sein und das Kinderbett selbst schon gesehen haben. Kinder, die sich ihr neues Bett mit aussuchen durften, sind stolz darauf und schlafen auch gerne darin.

 

Welche Kinderbetten gibt es?

Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Kinderbetten. Sie unterscheiden sich in der Größe, im Design, in der Funktion und natürlich im Preis. Deshalb ist es wichtig, vor dem Kauf darüber nachzudenken, was wichtig ist:

  • Wie viel Platz hat das Kinderzimmer?
  • Wie viel Farbe und Design darf das Bett haben?
  • Brauchst Du das Bett für ein Kind oder für zwei Kinder?
  • Welches Zubehör ist Dir und Deinem Kind wichtig?
  • Was darf das Bett kosten?

Jedes Bett hat Vor- und Nachteile und zusammen mit den oben genannten Punkten musst Du überlegen, welches für Dein Kind in Frage kommt.

Nachfolgend haben wir eine Übersicht aus Kinderbetten für Dich zusammengestellt.

 

Das Einzelbett/Juniorbett

Das Einzelbett für Kinder ist ein Gestell aus Holz oder Metall und hat Platz für ein Lattenrost und eine Matratze mit den Maßen 90×200 cm. Das Einzelbett kann ein einfaches, günstiges Bettgestell mit Kopf- und Fußteil oder mit Zubehör ausgestattet sein. Dabei kann es sich um ein Bett aus Holz handeln, in welches eine oder zwei bis drei Schubladen integriert sind. Hat es eine Schublade, könnte diese mit einer zusätzlichen Matratze ausgestattet werden. So wird aus einer Schublade schnell ein Gästebett. Mehrere Schubladen bieten praktischen Stauraum und verhindern eine Ansammlung von Staub unter dem Juniorbett.

 

Das Kojenbett

Ein Kojenbett mit einer Liegefläche von 90×200 cm erinnert an eine Schiffskoje. Es zeichnet sich durch eine erhöhte Umrandung auf drei Seiten aus. Das Bett aus Holz ist zudem mit Schubkästen versehen, welche für zusätzlichen Stauraum sorgen. Durch die Umrandung lässt sich das Kojenbett tagsüber optimal als Sofa nutzen

 

Das Spielbett

Das Spielbett, oft auch Themenbett genannt, regen die Fantasie des Kindes an und passen in fast jedes Kinderzimmer. Sie sind aus Metall, Massivholz oder MDF (mitteldichte Holzfaserplatte) und somit in jedem Preissegment zu finden. Spielbetten sind so ausgelegt, dass sie in fast jedem Kinderzimmer Platz finden. Es gibt sie als Einzelbett oder auch als Hochbett, damit auch unter dem Schlafplatz noch genug Platz zum Spielen ist. Themenbetten sind so gestaltet, dass die Lieblingsmotive der Kleinen sofort erkennbar sind. Sie können direkt aufgeklebt sein, in Form von Textilien (z. B. einem Vorhang) angebracht werden oder sie geben sich durch ihre Bauweise (z. B. die Form eines Autos) zu erkennen. Spielbetten in Form eines Hochbettes sind oft mit einer Leiter und einer Rutsche ausgestattet, manchmal auch mit einer Kletterwand. Das perfekte Bett für kleine Rennfahrer, Prinzessinnen, Piraten und Entdecker. Zum Schlafen haben sie auch bei Spielbetten einen Platz von 90×200 cm.

 

Das Hochbett

Das Hochbett ist vor allem in kleinen Räumen eine optimale Lösung. Während Dein Kind oben schläft, hat es darunter einen zusätzlichen Platz zum Spielen. Kinder lieben den Reiz, in einem erhöhten Bett zu schlafen. Man unterscheidet hier zwischen einem niedrigen und einem normalen Hochbett. Niedrige Hochbetten sind genauso praktisch wie normale Hochbetten, bieten jedoch weniger Höhe unter dem Schlafplatz. Gerade für unsichere und etwas kleinere Kinder kann so ein niedriges Hochbett ein Vorteil sein. Normale Hochbetten werden dagegen für Kinder ab drei Jahren empfohlen. Hochbetten können thematisch an das Kinderzimmer angepasst werden. Mit dem passenden Zubehör wird schnell ein Spielbett daraus. Das geht mit dem passenden Vorhang, einer Spielhöhle oder einem Turm. Beliebtes Zubehör bei Hochbetten ist die Leiter und eine Rutsche. Geht Dein Kind später einmal in die Schule, kannst Du den Platz unter der 90×200 cm großen Liegefläche für einen Schreibtisch nutzen.

 

Das Etagenbett

Ein Etagenbett funktioniert genauso wie ein Hochbett. Der Unterschied besteht darin, dass im Etagenbett zwei Kinder einen Schlafplatz haben. Gerade wenn sich beide ein Zimmer teilen müssen, ist ein Etagenbett eine optimale und platzsparende Lösung. Es braucht nur den Platz, den ein Einzelbett auch einnehmen würde. Dank der praktischen Konstruktion sind die Schlafplätze übereinander angeordnet. Sie können parallel übereinander sein oder das untere Bett ist um 90 Grad nach außen gedreht, sodass sich nur ein Teil des Bettes unter dem oberen befindet. Mit einer Leiter kommt das Kind, das oben schläft, zu seinem 90×200 cm großen Schlafplatz. Das untere Bett ist in der Regel genauso groß, manche Hersteller bieten jedoch die größere Variante an, bei der das untere Bett eine Liegefläche von 140×200 cm hat.

Einige Etagenbetten bieten die Funktion des Aufsteckens an. Dabei hast Du die Möglichkeit, die beiden Schlafplätze einzeln in den Raum zu stellen oder Du steckst ein Bett auf das andere. Daraus wird dann das Etagenbett.

 

Worauf muss beim Kauf eines Kinderbettes geachtet werden?

Größe

Die Liegefläche eines Kinderbettes ist 90×200 cm. Das ist auch das Standardmaß einer Matratze. Für das Bettgestell selbst kannst Du ein paar Zentimeter dazurechnen. Je mehr Ausstattung das Bett hat und je massiver es ist, umso breiter und länger ist es auch. Stelle vor dem Kauf also sicher, dass das gewünschte Bett wirklich in das Kinderzimmer passt.

Bei allen Betten ist die Liegefläche gleich, die Höhe jedoch unterschiedlich. Ein Einzelbett ist zwischen 60 und 70 cm hoch, während ein Kojenbett eine Höhe von etwa 80 cm hat. Ähnlich ist es beim Spielbett. Bei klassischen Hochbetten beginnen die Nischen bei etwa 150 cm Höhe, Etagenbetten können etwas höher sein. Im halbhohen Bett liegt Dein Kind auf etwa 100 bis 110 cm Höhe.

 

Material

Das Kinderbett kann aus einer mitteldichten Holzfaserplatte (MDF), aus Massivholz oder aus Metall bestehen. MDF- und Metallbetten liegen preislich meistens niedriger als ein Kinderbett aus Massivholz. MDF überzeugt jedoch durch Formstabilität und mit einer glatten Oberfläche. Zudem entscheidet hier auch, wie viel Zubehör das Bett hat.

Wichtig ist jedoch bei allen Materialien, dass beim Kauf bestimmte Dinge beachtet werden:

  • Betten aus Holz müssen sauber verarbeitet sein und dürfen keine abstehenden Holzteile haben
  • die Teile des Metallbettes müssen so ineinander gesteckt sein, dass das Kind sich nicht an scharfen Enden verletzen kann
  • Schrauben dürfen nicht herausstehen
  • Je breiter ein Bettpfosten ist, umso stabiler steht das Bett
  • frei von Schadstoffen
  • schweiß- und speichelfest
  • Zubehör muss so montiert werden, dass das Kind zu keiner Zeit in Gefahr ist
  • bei Hoch- und Etagenbetten muss ein komplett umrundeter Rausfallschutz vorhanden sein, welcher dem Druck eines Kinderkörpers standhalten sollte

 

Matratze und Lattenrost

Da nun das Standardmaß 90×200 cm in Frage kommt, werden Matratze und Lattenrost für eine langfristige Nutzung gekauft. Deshalb sollte an dieser Stelle nicht gespart werden.

Ein Lattenrost sorgt dafür, dass die Matratze gut belüftet wird. Die Luft wird durch die Leisten zirkuliert, die Feuchtigkeit verschwindet aus der Matratze und die Schimmelbildung wird verhindert. Ein guter Lattenrost hat Leisten, die federn. Sie passen sich der Matratze gut an.

Eine Matratze sollte fest und elastisch sein, damit der Körper gut aufliegen kann. Dein Kind wird häufiger schwitzen und auch wenn es keine Windel mehr braucht, kann etwas daneben gehen. Deshalb eignet sich eine Matratze mit abnehmbarem Bezug. Eine Matratze sollte zudem ein Gütesiegel haben. Doch auch mit diesem können Schadstoffe vorhanden sein. Deshalb empfiehlt sich, die Matratze nach dem Kauf gut auszulüften. Möglichst im Freien, ansonsten in einem Raum mit geöffneten Fenstern. Nach ein bis zwei Wochen sind die Schadstoffe in der Regel ausgedünstet.

 

Gütesiegel können für Qualität stehen

Viele Hersteller garantieren für ihre Produkte einen gewissen Sicherheits- und Qualitätsstandard. Da Kinder viel Zeit im Bett verbringen, ist es wichtig, dass das Bett wirklich hält, was es verspricht. Das Wichtigste ist natürlich, dass das Kinderbett nicht gesundheitsschädlich ist.

In Deutschland gibt es verschiedene Gütesiegel, die diese Standards garantieren. Damit Du beim Kauf weißt, was das Gütesiegel über das Kinderbett aussagt, möchte ich Dir einige erklären:

 

DIN EN 176-1/2

Diese EU-Richtlinie legt die sicherheitstechnische Anforderung für das Kinderbett fest. Sie gilt für ein vollständig zusammengebautes Kinderbett. Diese Norm steht für die maximale Breite der Abstände am Bett, um Verletzungen zu verhindern. Du wirst sie auch oft am Gitterbett finden. Hier legt die Norm den maximalen Abstand der Gitterstäbe fest.

 

Das TÜV-Siegel

Jeder kennt dieses Siegel, es ist wohl das bekannteste aller Gütesiegel. Das Siegel kann vom Hersteller freiwillig angebracht werden und steht für “Sicherheit geprüft – Produktion überwacht”. Hier wird die Produktion regelmäßig überwacht, Veränderungen am Produkt müssen immer gemeldet und neu geprüft werden. Das Siegel bestätigt, dass der Hersteller nationale und internationale Standards einhält und wird vom TÜV vergeben.

 

Das GS-Zeichen

“Geprüfte Sicherheit” ist das am weitesten verbreitete Gütesiegel und wird an Spielwaren und Kindermöbeln angebracht.  Es gibt an, dass das Produkt die Anforderungen an das Produktsicherheitsgesetz erfüllt. Es ist derzeit das einzige Prüfzeichen in Europa, welches gesetzlich geregelt ist. Wer dieses Siegel freiwillig anbringen möchte, muss sich regelmäßigen Kontrollmaßnahmen der Sicherheitsaspekte unterziehen. Diese Überprüfung findet jährlich statt, eine Änderung des Produkts führt zu einer neuen Zulassungsprüfung.

 

Der blaue Engel

Produkte mit einem blauen Engel gelten im Vergleich zu ähnlichen Produkten ohne Siegel als umweltfreundlicher. Der blaue Engel ist ein Umweltsiegel und garantiert die Gesundheits-, Umwelt- und Gebrauchseigenschaften eines Produktes. Das Produkt, auf dem das Siegel angebracht wurde, muss deshalb emissions- und schadstoffarm sein. Nur so ist ein gesundes Klima gewährleistet. Wichtig ist auch, dass das Holz aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft kommt, zudem wird die Belastung von Formaldehyd geprüft.

 

natureplus

Produkte, die mit dem strengsten Umweltsiegel ausgezeichnet sind, müssen folgende Basisrichtlinien erfüllen:

  • Mindestanteil von 85% an nachwachsenden und mineralischen Rohstoffen
  • nachhaltige Rohstoffgewinnung
  • keine Verwendung von nicht zertifizierten Tropenhölzern
  • weitestgehender Verzicht von Pestiziden, Kunstdüngern und Chemikalien

 

Beliebte und bekannte Hersteller und Marken für Kinderbetten

Du suchst ein schönes und bestimmtes Kinderbett, weißt aber nicht, wo Du suchen sollst? Nachfolgend findest Du die beliebtesten und bekanntesten Hersteller und Marken für Kinderbetten:

  • PAIDI
  • Schardt
  • FLEXA
  • Worlds Apart
  • ComfortBaby

 

Die wichtigsten Fragen rund um das Kinderbett

Ab wann kann das Kind in einem Kinderbett schlafen?

Zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr kann ein Kind in ein Kinderbett wechseln. Es kommt natürlich darauf an, wie schnell es sich damit vertraut macht und ob es schon alleine darin schlafen kann. Da viele Kinder bis dahin noch im Elternschlafzimmer schlafen, kann es erst einmal eine große Umstellung sein. Eine gute Übung ist das Entfernen der Gitterstäbe. So kannst Du sehen, ob Dein Kind selbstständig ins Bett geht und ob es auch wirklich im Bett bleibt und schläft. Zudem solltest Du vor der Anschaffung immer wieder mit Deinem Kind über das neue Bett sprechen. So findest Du heraus, ob es dazu bereit ist und was für ein Bett es möchte. Hochbetten sind Kinder erst am dem vierten Lebensjahr geeignet bzw. erst dann, wenn sie die Gefahren einschätzen und damit umgehen können.

 

Wo steht das Kinderbett am besten?

Das Kinderbett sollte, wenn möglich, mit einer Längsseite zur Wand stehen. Gerade wenn das neue Bett noch ungewohnt ist, kann die Wand als Rausfallschutz dienen und dem Kind ein Gefühl von Sicherheit geben. Ist das nicht möglich, sollte mindestens der Kopfteil an einer Wand stehen. Am besten wäre es, wenn es keine Außenwand ist. So lässt sich Schimmel vermeiden. Achte auch darauf, dass sich keine Steckdosen, Stromkabel und Lampen in unmittelbarer Nähe befinden. Wenn doch, dann achte auf eine Sicherung.

 

Wie kann das Kind an die neue Größe gewöhnt werden?

Vom Babybett mit schützenden Gittern in ein Kinderbett zu wechseln ist für ein Kind eine große Veränderung. Es kann sein, dass es sich nicht sicher fühlt und nicht darin schlafen möchte. Du kannst das Bett optisch etwas verkleinern, indem Du eine Bettschlange oder ein längliches Kissen an Kopf- oder Fußteil legst. Mit einer Bettschlange kannst Du auch an der Seite für ein Sicherheitsgefühl sorgen. Hat das Bett keinen Rausfallschutz, so kannst Du den Boden vor dem Bett mit einer dicken Decke oder ein paar Kissen ausstatten. So fällt Dein Kind weich, falls das passieren sollte. Du kannst auch ein dünnes, speziell für Kinder gedachtes Kissen auf die Wandseite des Bettes legen. So weiß das Kind, wo es liegen kann. Wichtig ist aber immer, dass Du Deinem Kind erklärst, dass es keine Angst haben muss und erst dann in dem Bett schlafen kann, wenn es dafür auch bereit ist.

 

Was gehört in das Kinderbett?

Genauso wie beim Babybett gehört auch hier nur das Nötigste hinein. Ein Schlafsack oder ein Kissen und eine Decke reichen völlig aus. Für kleine Kinder gibt es die praktische Bettwäschengröße 100×135 cm (Kissenbezug 40×60 cm). Diese Größe ist optimal und das Kind wirkt darin nicht verloren. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese über die flachen Kinderkissen passen. Für eine Bettwäsche der Standardgröße 135×200 cm würde ein großes Kissen benötigt. Dieses ist für Kinder zu hoch. Wird das Bett tagsüber zum Spielen genutzt, entferne vor dem Schlafengehen alle Spielsachen.



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