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Babybett

Ein Babybett gehört zu den wichtigsten Anschaffungen vor der Geburt Ihres Kindes. Es ist besonders wichtig, da es für einen behutsamen Schlaf Ihres Kindes sorgen soll. Unter einem Babybett sind verschiedene Arten von Betten für Babys zusammen gefasst. Es kann sich dabei um ein Gitterbett, Beistellbett, Stubenwagen oder eine Babywiege handeln. Die Nutzungsdauer richtet sich je nach Größe und Art des Babybetts. Im folgenden sehen Sie eine Auswahl an unterschiedlichen Babybetten.


 

Alle Babybetten im Überblick



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WALDIN Baby Stubenbett

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Babybett Kaufberatung – Welches Modell ist das Richtige für Sie?

Sie werden Eltern? Herzlichen Glückwunsch! Jetzt werden Sie sich viel mit dem Thema “Erstanschaffung” beschäftigen. “Was brauchen wir?”, “ Wann brauchen wir was?” “Wie viel müssen wir haben?” sind Fragen, die Sie sich stellen werden. Ein Thema, an dem Sie nicht vorbeikommen werden, ist das Babybett. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Ihrem Baby einen komfortablen und sicheren Schlafplatz zu bieten. Dieser Ratgeber soll Ihnen mit Informationen, Kauftipps und Vor- und Nachteilen helfen, das richtige Bett für Ihren kleinen Schatz zu finden.

Das Beistellbett

Das Beistellbett ist für die Anfangszeit ein optimaler Begleiter. Dieses ist höhenverstellbar und wird am Elternbett befestigt. Das ist vor allem für stillende Mütter ein großer Vorteil. Um sich um das Baby zu kümmern, ist kein Aufstehen nötig, Sie können das Baby zu sich ziehen und anschließend wieder in sein Bettchen legen. So haben Sie Ihr Kind bei sich, ohne dass es im Elternbett schlafen muss. Beistellbetten sind in der Regel aus Holz, manche auch aus Stoff und oft mit viel Zubehör ausgestattet. Die Seite zum Elternbett ist offen und lässt sich so Befestigen, dass keine Lücke entsteht, in der sich das Kind verletzen kann. Je nach Hersteller und Modell gibt es ein Verschlussgitter, mit dem Sie die Seite auch schließen können. Multifunktionelle Beistellbetten können als Anstellbett und später als freistehendes Bett mit geschlossener Umrandung genutzt werden. Manche lassen sich zu einer Sitzbank oder einem Tisch mit Stuhl umbauen. Ihr Kind hat eine Liegefläche von ca. 40×80 bis 50×90 cm.

Das Wichtigste:

  • kann ab Geburt verwendet werden
  • direkte Befestigung am Elternbett
  • aus Holz oder aus Stoff
  • gibt es als einfache oder multifunktionale Variante
  • oft mit Zubehör wie Matratze, Himmel, Nestchen und Bettwäsche
  • Liegefläche 40×80 bis 50×90 cm

Vor- und Nachteile eines Beistellbetts

Vorteile

  • höhenverstellbar von ca. 27 bis 52 cm
  • ideal zum Stillen
  • schnelles Reagieren auf das Kind dank offener Seite
  • platzsparend

Nachteile

  • kurze Nutzungsdauer
  • Befestigungen nicht geeignet für breite Elternbett-Rahmen – muss separat gekauft werden
  • nicht für hohe Elternbetten geeignet, da max. Liegehöhe bei 52 cm liegt

 

Der Stubenwagen

Der Stubenwagen ist eine sicherer und komfortabler Schlafplatz für Ihr Baby und kann dank seiner Räder in fast alle Räume mitgenommen werden. So haben Sie das Kind immer bei sich und können jederzeit reagieren. Stubenwagen werden gerne ins Wohnzimmer für tagsüber gestellt, manche Eltern nutzen diesen aber auch über Nacht im Schlafzimmer. Die beliebteste Variante des Stubenwagens erkennt man am Korb aus Weidengeflecht und an den großen Rädern. Moderne Stubenwagen haben meistens einen Schlafkasten aus Gitterstäben und kleinere Gestelle und Räder. Auch hier ist tolles Zubehör in den meisten Fällen dabei. Eine alternative ist eine Babywiege. Diese ist nichts anderes als ein Stubenwagen mit Schlafkasten, allerdings lässt sich dieser hin und her wiegen und danach wieder feststellen. Bei einem Stubenwagen hat Ihr Baby, je nach Modell, eine Liegefläche von ca. 40×70 bis 50×85 cm.

Das Wichtigste:

  • kann ab Geburt verwendet werden
  • meistens aus Holz mit Weidenkörben oder Schlafkasten mit Gitterstäben
  • alternativ als Babywiege nutzbar
  • oft mit Zubehör wie Matratze, Himmel, Nestchen und Bettwäsche
  • Liegefläche ca. 40×70 bis 50×58 cm

Vor- und Nachteile eines Stubenwagens

Vorteile

  • sehr flexibel und mobil
  • das Kind ist immer in der Nähe
  • geschütztes Liegen dank Komplettumrandung

Nachteile

  • kurze Nutzungsdauer
  • nur mobil auf einer Etage

Das Reisebett

Reisebetten sind vielseitig einsetzbar und deshalb auch sehr beliebt und mittlerweile auch schon Teil der Erstausstattung. Reisebetten lassen sich platzsparend zusammenbauen und in eine Tasche verstauen und sind aufgrund Ihres leichten Gewichts ein toller Begleiter für Ihren Familienurlaub. Egal, ob für den Flieger oder das vollgepackte Auto – das Bett kann überallhin mit. Gerne wird das Reisebett auch als Zweitbett bei Oma & Opa genutzt und wenn es nicht gebraucht wird, kann es platzsparend aufgeräumt werden. Nehmen Sie das Bett mit zu Freunden, wenn Sie eingeladen sind und sorgen Sie so selbst für einen Schlaf- und Liegeplatz Ihres Kindes. Reisebetten bestehen aus Polyester und sind somit leicht abwaschbar. Die Seitenteile sind mit einem Netzfenster ausgestattet, oft lässt sich am Fußende ein Seiteneinstieg mit dem Reißverschluss öffnen. Eine weitere Möglichkeit ist ein “Pop-Up-Bett”, ein Wurfzelt, das in sekundenschnelle aufgebaut und auch für Strandtage geeignet ist. Sie können sich neben einem klassischen, einfachen Reisebett auch für eins mit viel Zubehör entscheiden. Manche Hersteller bieten sogar passende Wickelauflagen und Seitentaschen mit viel Stauraum an. Reisebetten haben eine Liegefläche von ca 60×120 cm, im verpackten Zustand misst die Tragetasche ca. 25x25x80 cm und hat ein Gewicht von 8 – 12 kg.

Das Wichtigste:

  • kann mit separater Einlage ab Geburt verwendet werden
  • aus Polyester
  • oft mit viel Zubehör ausgestattet
  • Liegefläche ca 60x120cm

Vor- und Nachteile eines Reisebettes

Vorteile

  • vielseitig einsetzbar
  • schneller Auf- und Abbau
  • platzsparend in der Tragetasche
  • geringes Gewicht
  • pflegeleicht

Nachteile

  • dünne Matratze (für ständige Nutzung nicht geeignet)
  • nicht in der Höhe verstellbar

Das Gitterbett

Das Gitterbett kommt meistens dann zum Einsatz, wenn Ihr Baby nicht mehr in den Stubenwagen oder in das Beistellbettchen passt, nicht mehr bei Ihnen schlafen möchte oder wenn es abgestillt ist. Ein Gitterbett gehört zur Grundausstattung des Babyzimmers und wird meistens im Set mit einer Wickelkommode und einem Kleiderschrank gekauft, damit alles farblich zusammen passt. Gitterbetten werden aus Holz hergestellt und haben an den Seiten Gitterstäbe.

In der Mitte einer Seite lassen sich meistens drei bis vier “Schlupfsprossen” entfernen, sodass Ihr Kind die Möglichkeit hat, alleine ins Bett zu steigen und heraus zu klettern. Sie können hier zwischen der klassischen und der mitwachsenden Variante wählen, oft ist auch noch Zubehör dabei. Beide sind in der Regel dreifach höhenverstellbar, das Mitwachsbett kann später zu einem Juniorbett umgebaut werden. Hierbei werden die Seitenteile durch einen stabilen Aufsatz ersetzt und Kopf- und Fußteil mit wenigen Handgriffen “halbiert”. Schon hat Ihr Kind ein Bett, das aussieht wie die kleine Ausführung eines Einzelbettes für Erwachsene – mit der gleichen Liegefläche wie vorher im Gitterbett.

Das Wichtigste:

  • geeignet ab Geburt
  • aus stabilem Holz
  • meistens komplett ausgestattet mit Lattenrost, Himmel, Nestchen und Bettwäsche
  • dreifach höhenverstellbar (9,5 cm, 20 cm und 32,5 cm)
  • Liegefläche 60x120cm oder 70×140 cm

Vor- und Nachteile eines Gitterbetts

Vorteile

  • robust und stabil
  • lange Nutzungsdauer, als Mitwachsbett noch länger
  • abnehmbare Schlupfsprossen
  • Liegehöhe dreifach verstellbar
  • wird von vielen Eltern als Beistellbett verwendet (möglich, wenn eine Gitterseite abnehmbar und Stabilität weiterhin vorhanden ist; Matratze muss auf gleicher Höhe sein wie das Elternbett)

Nachteile

  • braucht viel Platz
  • bei preiswerten Modellen oft keine gute Matratze

Das Juniorbett

Wenn Ihr Kind nicht mehr in seinem Gitterbett schlafen möchte, langsam zu groß dafür wird und nachts problemlos aufstehen kann, dann wird es Zeit für ein Juniorbett. Spätestens jetzt sollten Sie Ihr Mitwachsbett umbauen bzw. ein Juniorbett kaufen.

Juniorbetten sind oft so gebaut, dass trotzdem noch ein Rausfallschutz vorhanden ist, meistens im oberen Bereich des Bettes (auf Kopf- und Brusthöhe des Kindes). Hergestellt werden die Juniorbetten aus hochwertigem oder einfachem Holz oder auch aus Metall. Es gibt eine große Auswahl an Modellen und Farben. Egal, ob es ein klassisches Einzelbett, ein Themenbett für die Prinzessin, ein Stockbett für Geschwister oder ein Hochbett als Stauraumwunder und Abenteuerspielplatz mit Rutsche werden soll – für jedes Kind ist etwas dabei! Die Liegefläche beträgt hier 90×200 cm, die Matratze kann also sehr lange genutzt werden. Die Nutzungsdauer des Bettes ist abhängig davon, welches Modell Sie haben und wie lange Ihr Kind dieses toll findet.

Das Wichtigste:

  • geeignet je nach Alter und Größe des Kindes
  • aus Holz oder Metall
  • große Auswahl an Modellen, Farben und Designs
  • Liegefläche 90×200 cm

Vor- und Nachteile eines Juniorbetts

Vorteile

  • lange Nutzungsdauer der Matratze
  • oft mit Rausfallschutz
  • Platz zum Schlafen, Spielen und Entdecken
  • selbstständiges Ein- und Aussteigen ins Bett
  • platzsparend (je nach Modell)

Nachteile

  • Nutzung so lange, wie das Kind das Design bzw. Modell mag
  • kleinere Kinder könnten aufgrund der Größe Angst haben, alleine zu schlafen
  • ausziehbare Mitwachsbetten brauchen andere Matratzen
  • bei Hoch- und Stockbetten besteht Gefahr durch Klettern