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Buggy Test

Buggy Test & Vergleich – Die aktuellsten Modelle 2018

Finden Sie den richtigen Buggy für Sich und Ihr Kind

In den ersten Lebensmonaten Ihres Babys ist es in einem Kombikinderwagen am besten aufgehoben. Die große Wanne gestattet es ihm, bequem und geschützt zu liegen oder in einem Fußsack zu schlafen.
Ab einem Alter von etwa sechs Monaten wird ihr Baby Anzeichen machen, nicht mehr nur liegen zu wollen. Wenn es bereits gelernt hat, selbstständig und sicher zu sitzen, können Sie auf einen Buggy umsteigen.
Was Sie beim Kauf eines Buges beachten sollten und welche unterschiedlichen Modelle es gibt, erfahren Sie hier.

Unsere aktuellen Buggy Empfehlungen

Buggy Test - Testberichte zusammengefasst

Nachfolgend haben wir nach einem Buggy Test für Sie gesucht. Im Internet gibt es einige unseriöse Anbieter, welche einen angeblichen Test suggerieren, dieser aber nie stattgefunden hat. Dementsprechend ist es für uns wichtig, dass wir Testberichte von seriösen Anbietern wie Stiftung Warentest und Öko-Test für Sie zusammenfassen und präsentieren.
VerbrauchermagazinStiftung WarentestÖko-Test
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"8 Buggys im Test"
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Testbericht Ausgabe04/201801/2016

Wann ist die richtige Zeit für einen Wechsel?

Ihr Baby zeigt Ihnen von selbst wann es bereit ist:
  • Ihr Baby sollte sich selbstständig hinsetzen können, vielleicht tut es das schon in der Babywanne
  • Es möchte nicht mehr nur liegen und schaut im Kinderwagen über den Rand der Wanne
  • Das Baby sollte eine längere Zeit problemlos sitzen können

Wenn Ihr Baby: 

  • in einem Buggy wie ein „nasser Sack“ mit einem krummen Rücken sitzt, ist die Wirbelsäule und die Muskulatur noch nicht weit genug entwickelt und darf nicht belastet werden
  • nicht sitzen möchte (ja, auch solche Kinder gibt es)
  • nicht lange selbstständig sitzen kann

…dann sollten Sie mit dem Kauf unbedingt noch warten.

Worauf muss man beim Kauf eines Buggys achten?

Ein Buggy ersetzt den großen und schweren Kombikinderwagen, daher ist eine der wichtigsten Kriterien beim Kauf, dass er möglichst handlich und kompakt Zusammenklappbar ist, damit man den Buggy bequem im Auto mitnehmen kann wenn es mal weiter weg geht.

Wenn Ihr Baby während der Autofahrt noch in einer 0+ Babyschale liegt, sollten Sie darüber überlegen einen Buggy welcher kompatibel mit einer Babyschale ist zu kaufen und gegebenenfalls einen Adapter zu besorgen. Manche Hersteller haben bereits einen Adapter inklusive, dies sind allerdings nur bei einigen teuren Modellen wie Quinny.

Informieren Sie sich vor dem Kauf über die verschiedenen Hersteller und Modelle, fragen Sie Freunde und Bekannte nach deren Erfahrungen und lesen Sie Kundenrezensionen sowie Testberichte!

Beachten Sie TÜV Plaketten wie das GS-Zeichen und das TOX-proof Zeichen, diese garantieren weitestgehend Schadstofffreie Materialien.

Ein großer Einkaufskorb ist immer von Vorteil, darin können nicht nur kleinere spontane Einkäufe transportiert werden, sondern auch Extras wie z. B. ein Spielzeug, das Regenverdeckt oder die Wickeltasche.

Wenn Sie auf dem Land leben und viel im Gelände unterwegs sind, sind Luftreifen oder Schaumstoff gefüllte Gummiräder geeigneter als Plastikreifen, denn sie federn Erschütterungen besser ab, so das Ihr Baby diese kaum spürt.
Wenn der Buggy überwiegend in der Stadt zum Einsatz kommen wird, reichen einfache Kunststoffräder aus.

Ein Sonnendach schützt Ihr Baby vor der Sonne. Außerdem hat das Kind bei einem Nickerchen im Freien mehr Ruhe und Geborgenheit.

Für große Eltern ab 1,80 Meter ist es von Vorteil, wenn der Schieber verstellbar ist, oder der Buggy von Werk aus höher gebaut ist, sodass sich niemand beim Schieben tief bücken muss.
Wichtig ist auch, dass der Buggy sich einfach und schnell Auf- und Zusammenklappen lässt. Bevor Sie einen Buggy kaufen, sollten Sie ihn probeweise Zusammenklappen und in Ihren Kofferraum legen um zu sehen wie viel Platz er tatsächlich einnimmt. Es sollte noch genug Platz für Einkäufe oder Reisetaschen bleiben. Außerdem sollten die Räder nicht jedes mal abmontiert werden, um den Kofferraum nicht schmutzig zu machen, können Sie eine Plane oder eine alte Decke hineinlegen.

Achten Sie auf ein robustes Stahl-Gestell. Stahl ist Rostfrei und garantiert eine lange Nutzungsdauer, da Regen und Schmutz ihm nichts anhaben können.

Stiftung Warentest: Sieger beim Test 2018

Stiftung Warentest hat sich für ihren Test 12 Buggys genauer angeschaut.
Die Bestnote „sehr gut“ erhielt keiner. Dafür schnitten zwei Modellen mit der Note mangelhaft ab.

Getestet wurde in drei Kategorien:

  • Kindgerechte Gestaltung
  • Handhabung
  • Sicherheit und Haltbarkeit

Bei dem Punkt Kindgerechte Gestaltung wurden der Sitzkomfort des Buggys getestet. Hat er eine verstellbare Rückenlehne und welcher der getesteten Modelle ist in der Liegeposition am bequemsten?

Die Handhabung meint die Aus- und Zusammenklapp-Funktion, welcher der Buggys lässt sich am bequemsten und am schnellsten Auf- und Zuklappen? Welche Maße hat er in zusammengeklapptem Zustand? Wie verhält sich der Buggy auf unterschiedlichen Unterböden?

Der letzte Testpunkt, Sicherheit und Haltbarkeit, prüfte eine mögliche Schadstoffbelastung in den verwendeten Materialien, wie Kippsicher der Buggy ist und natürlich die Tauglichkeit der Bremsen.

Die drei Testsieger der Stiftung Warentest 2018

Der Buggy von Joie überzeugt mit einer guten Fahrtauglichkeit im Gelände und auf gepflasterten Wegen. Außerdem punktet er mit einem guten Sitzkomfort für das Kind, sowie einfachem Auf- und Zuklappen. Lediglich das verwendete Material ist nicht ganz pflegeleicht.
Bei diesem Buggy stimmt das Preis-Leistung-Verhältnis, so die Stiftung Warentest in ihrem Urteil.

Der iCoo Pace punktet ebenfalls mit einem komfortablen Sitz und besonders wendigen Rädern und dem damit verbundenen leichten Fahrverhalten. Da dieser Buggy vier kleine Doppelräder aus Kunststoff hat, eignet er sich besser für die City als fürs Gelände wie sein Vorgänger.

Der Buggy der bekannten ABC Design Linie überzeugt vor allem durch seinen hohen Schieber, der für Eltern über 1,80 Meter bestens geeignet ist. Außerdem verfügt er über ein geräumiges Gepäckfach.

Unsere 3 Buggy Kaufempfehlungen:

Buggy Joie Lifetrax 4

Einer der beliebtesten Buggys ist der bereits von der Stiftung Warentest zum Testsieger gekürte Joie Lifetrax 4. Dieser Buggy kommt mit Schaumstoff gefüllten Rädern, welche ausgezeichnet für unebenes Gelände ist. Die schwenkbaren Vorderräder lassen sich bei Bedarf Feststellen. Außerdem verfügt er über einen sehr bequemen Einhand-Faltmechanismus. Sie können Ihr Baby auf dem Arm halten und den Buggy gleichzeitig Zusammenklappen – ein Extra das nicht viele haben. Dieser Buggy hat ein Sonnenverdeck, einen Sicherheitsbügel sowie eine Fußstütze.  Die Rückenlehne ist 4-fach verstellbar, so kann Ihr Baby bequem schlafen während Sie unterwegs sind. Der Joie hat ein Maximalgewicht von 15 kg und kostet rund 170 Euro.

Safety 1st Peps

Auf Platz zwei der Amazon-Bestseller Liste ist der Safety 1st Peps, ein einfacher Shopper ohne besonderen Schnickschnack für günstige 28 Euro. Trotz der Einfachheit dieses Buggys sind die Eltern begeistert, wie man den Kundenrezensionen entnehmen kann. Sie beschreiben ihn als robust und strapazierfähig.
Er punktet vor allem mit einem seinem geringen Gewicht von lediglich 4,7 kg, einem kleinen Sonnenverdeck, einem 5-Punkt-Sicherheitsgurt und einer pflegeleichten Oberfläche.

BABYCAB Sitzbuggy „Max“

Auf Platz Drei steht der BABYCAB Sitzbuggy „Max“ für knapp 40 Euro. Dieser Buggy verfügt über gefederte Doppelräder aus Kunststoff, die laut Hersteller sowohl für Kopfsteinpflaster wie fürs Gelände geeignet sind. Die Vorderräder sind schwenkbar und lassen sich bei Bedarf Feststellen.
Die Sitzeinheit ist gut gepolstert, die Rückenlehne verstellbar und das Baby wird durch einen 5-Punkt-Gurt jederzeit gut gesichert. Außerdem bietet der günstige Max einen Sicherheitsbügel und eine Fußstütze. Das Gestell ist aus rostfreiem Stahl gefertigt und verspricht Langlebigkeit.

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