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Beistellbett bei Ikea kaufen?

Damit kleine Wonneproppen selig schlummern können, ist die richtige Ausstattung unerlässlich. Ein eigenes Babybett, am besten neben Papa und Mama, macht den kleinen Erdenbürger glücklich. Der Markt bietet eine Fülle an Produkten. Hier ein Überblick, was der Möbelhersteller Ikea zu bieten hat.

Der schwedische Möbelkonzern ist bekannt für seine Familienfreundlichkeit. Praktisch, modern und alltagstauglich – das sind die Attribute, die sich Ikea auf die Fahnen geschrieben hat. Daneben muss das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen. Gerade Familien haben hohe Ausgaben, die Erstausstattung für das Baby kann zur Belastung für den Geldbeutel werden. Ikea bietet dem Kunden oftmals preisgünstige Lösungen bei guter Qualität.

Die Schweden setzen auf die Kreativität ihrer Kunden. Mit den hauseigenen Textilien können schonmal Tische und Stühle bezogen werden, ein Regal wie das Quadrat-Modell Kallax macht sich schick als Schuhschrank. Was nicht passend ist, so die Botschaft des Möbelriesen, kann vom Kunden passend gemacht werden.

Große Auswahl an Babybetten

Der Hersteller wirbt damit, dass ihm Qualität und Sicherheit am Herzen liegen. Nach eigenen Angaben habe man die Baby- und Gitterbetten „an den strengsten Sicherheitsstandards der Welt gemessen“. Eine Qualitätsgaratie gibt es außerdem: Alle Modelle seien aus Materialien und Oberflächenbehandlungen hergestellt und mit abgerundeten Kanten versehen.

Babybetten von Ikea

Ein klassisches Beistellbett hat Ikea nicht im Sortiment. Dafür eine Reihe praktischer und vergleichsweise preisgünstiger Babybetten. Für 39 Euro ist das Modell Sniglar erhältlich, ein schlichtes Gitterbett aus massiver Buche. Der Bettboden kann in zwei Höhen montiert werden. Er ermöglicht eine gute Luftzirkulation und sorgt dadurch für ein angenehmes Schlafklima. Das Material wurde insbesondere auf seine Robustheit getestet. Im Mittelpreis-Bereich des Herstellers liegt beispielsweise das Modell Gulliver (89 Euro) aus massiver Buche und getöntem klaren Acryllack. Interessanterweise ist nicht nur der Lattenrost höhenverstellbar, auch die Seitenwand des Bettes lässt sich komplett abnehmen. Ähnlich verhält es sich bei den höherpreisigen Kinderbetten von Ikea, darunter das Babybett Sundvik (119 Euro, massive Buche, klarer Acryllack) und Stuva (199 Euro, Spanplatte, Acrylfarbe, ABS-Kunststoff). Auch hier lässt sich jeweils eine Seitenwand komplett entfernen).

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Mit ein wenig Geschick zum eigenen Ikea-Beistellbett

Hinsichtlich der Idee des Co-Sleepings setzen die Kunden die Ikea-Philosophie des Kreativ-seins um. Im Internet finden sich zahlreiche praktische Tipps, wie Babybetten des schwedischen Möbelriesen zu Beistellbetten umfunktioniert werden können. Vorteile sehen die Kunden vor allem im erschwinglichen Preis, sowie der Bettgröße. Einem klassischen Beistellbett ist der Nachwuchs nach spätestens einem halben Jahr entwachsen. Ikea-Babybetten mit einer Größe von 60X120 cm können mehrere Jahre genutzt und den Bedürfnissen des Kindes angepasst werden.

Durch die komplett abnehmbare Seitenwand und den verstellbaren Lattenrost, können zahlreiche Ikea-Modelle wie ein Beistellbett an das Elternbett angepasst werden. Eine fachgerechte Montage bietet Ikea für diese Nutzung allerdings nicht an. Wer sein Ikea-Babybett als Beistellbett nutzt, muss nach eigenem Plan schrauben und dabei die nötigen Sicherheitsstandards einhalten. Das Bett muss stabil sein, zwischen der Matratze des Elternbetts und dem Babybett darf keine Ritze entstehen, in die das Baby fallen kann. Spitze Gegenstände wie Nägel oder im Nachhinein angebrachte Holzleisten dürfen nicht hervorstechen.

Unter Berücksichtigung dieser Aspekte kann ein Ikea-Modell eine Alternative zum herkömmlichen Beistellbett darstellen.



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